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	<title>Mobilität ist Kultur</title>
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		<title>Die besten Smartphones 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte schon sagen, dass 2011 das Jahr der Smartphones war. Ein gutes Modell folgte nach dem Anderen. Da ist es schwer den Überblick zu behalten bzw. sich für das, für die persönlichen Bedürfnisse am besten passende, zu entscheiden. Ganz klar ist jedoch: Alleskönner sind gefragt. Das iPhone 4 war ganz klar ein großer Renner und wurde Ende 2011 von seinem Nachfolger dem iPhone 4S abgelöst. Durch das hochauflösende Display wirken Bilder, Videos und Texte sehr klar und scharf. Auch das neue Design macht das iPhone 4 umempfindlicher gegen Kratzer, was beim Vorgängermodell noch nicht der Fall war. Doch nicht nur die Apple Geräte spielen in der ganz großen Liga mit. Einen guten Überblick bekommt man unter <a href="http://www.smartphonebestenliste.de" target="_blank">smartphonebestenliste.de</a>.</p>
<p>Aus dem Hause Samsung sind 2011 einige erfolgreiche Smartphones hervorgegangen. Am erfolgreichsten war die Galaxy Reihe, sprich das Galaxy S Plus, Galaxy Note oder das Galaxy Nexus. Das Galaxy S2 lag ebenfalls ganz mit vorne und bildet ebenfalls eine attraktive Alternative zum beliebten iPhone. Die Galaxy Modelle bestechen allesamt durch ihr hochwertiges Design und das sie gut in der Hand liegen. Auch das Android Betriebssystem war 2011 auf dem Vormarsch.</p>
<p>Ein sehr beliebtes Modell mit Adroid war das HTC Wildfire S, es überzeugte als preiswerte Alternative zum HTC Desire. Trotz des Kunststoffgehäuses konnte sich ebenfalls das Lumia 800 von Nokia behaupten. Es wirkt sehr hochwertig und liegt gut in der Hand. Es wird als erstes Nokia Handy mit dem Windows Phone Betriebssystem betrieben, welches sich 2011 eher weniger behaupten konnte. Vielleicht wird sich dies ja 2012 ändern? Es steht ganz klar fest: 2012 wird es ebenfalls interessant werden, was das Hause Apple, Samsung, HTC und Co. bereithalten wird.</p>
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		<title>Was kann man von LTE erwarten?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abkürzung LTE steht für Long Term Evolution und teilweise auch als 4G bezeichnet. Nachdem UMTS lange Zeit den Mobilfunkstandard darstellte, ist es mit LTE nunmehr möglich, sehr viel höhere Datenraten zu übermitteln, im Vergleich zu DSL gar ein Vielfaches. &#8230; <a href="http://www.mobilitaet-ist-kultur.ch/was-kann-man-von-lte-erwarten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abkürzung LTE steht für Long Term Evolution und teilweise auch als 4G bezeichnet. Nachdem UMTS lange Zeit den Mobilfunkstandard darstellte, ist es mit LTE nunmehr möglich, sehr viel höhere Datenraten zu übermitteln, im Vergleich zu DSL gar ein Vielfaches. Momentan ist der Netzaufbau für den neuen Standard bei allen Anbietern in vollem Gange, so dass auch schon bald mit einer breiten Verfügbarkeit gerechnet werden kann. Mehr noch, eines der erklärten Ziele von LTE wird es sein, so genannte weiße Flecken auf der Landkarte, die bisher von UMTS und DSL noch vernachlässigte Gebiete anzeigen, zu tilgen, so dass bald jedermann, unabhängig vom eigenen Wohn- oder Aufenthaltsort, das mobile Internet nutzen kann.</p>
<p>Verbindungsausfälle auf Zugreisen, auf bestimmten Autostrecken oder in ländlichen Gebieten gehören damit bald der Vergangenheit an. Sowohl das Surfen auf dem Laptop mittels Surfstick, als auch das Onlinegehen mit Smartphones oder der Ersatz der DSL-Technologie zuhause sind damit möglich. So ist es noch einfacher, im Alltag <a href="http://www.klarmobil.de/mobiles-internet/">Mobiles Internet zu nutzen</a>: Stellen Sie sich vor, Sie bewegen sich durch in Eile durch die Straßen, sind in Gedanken noch bei Arbeit und Erledigungen, und mit einem Mal – wissen Sie nicht mehr, wo sich der Shop befindet, in dem sie noch schnell eine Kleinigkeit besorgen wollten. Die Zeit drängt, bald schließen die Geschäfte und die eigenen Freizeit ist so kostbar, dass man sie nicht sinnlos mit Suchen vergeuden möchte.</p>
<p>Vielfältige Navigationsprogramme sind mittlerweile im Angebot, die ihnen nicht nur verraten, in welcher Straße sie sich gerade befinden, sondern auch, wo die nächste Tankstelle ist, wo der Liter Sprit am wenigsten kostet, welche Sparkassenfiliale noch geöffnet hat oder wo Sie auf die Schnelle noch einen Blumenstrauß für Tante Friedas Geburtstag finden. Zudem können Sie auf modernen Smartphones Erinnerungen einstellen. Wem das nicht reicht, dem bieten vielfältige soziale Netzwerke wie MeinVZ, Facebook oder GooglePlus die Möglichkeit, an bestimmte Gelegenheiten wie Geburtstage, Jahrestage etc. erinnert zu werden. Und das funktioniert überall – ob zuhause oder im Büro, im Auto oder auf der Straße können Sie das Mobile Internet nutzen. Zudem gewährleistet die gute Netzabdeckung in Deutschland diesen Service schon längst bundesweit. Während der Wartezeit auf den Bus kurz die E-Mails abrufen, beim Einkaufen den Einkaufszettel hochladen, extern gespeicherte Fotos auf dem Handy vorführen – mobil unterwegs und überall verbunden bewegt sich der moderne Mensch, der sich nur mit Exzellenz zufrieden gibt.</p>
<p>Mobilität kann aber noch mehr – Mobilität kann Leben retten, wenn einmal ein Ortungsservice oder eine schnelle Verbindung zu Rettungsdienststellen geboten sind. Damit solche Notfälle niemals eintreten, können Sie durch das mobile Internet auch herausfinden, wo ein Arzt in der Nähe ist, und wie Sie auf dem schnellsten Wege zu ihm gelangen – vorbei an jedem Stau, denn die Meldungen erhalten Sie in Echtzeit</p>
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		<title>Züri z&#8217;Fuess</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den klassischen Reiseführern, hatte das Züricher Tiefbauamt im Jahr 2005 die Aktion „Züri z&#8217;Fuess“ ins Leben gerufen. Die Stadt Zürich möchte die Anwohner und Besucher der Stadt dazu animieren mehr auf den eigenen Füßen in und um Zürich zu sein. Viele nehmen, dank großer Sicherheitsmaßnahmen und fußgängerfreundliche Bebauung das Angebot wahr. Dennoch wollte die Stadt noch mehr Einwohnern und Touristen es schmackhaft machen Zürich zu Fuß zu erkunden. Aus diesem Grund wurde die Aktion „Züri z&#8217;Fuess“ durchgeführt.</p>
<p>Um für diese Aktion Jung und Alt zu begeistern wurde auf den Einsatz von moderner Technik wert gelegt. So spielte der iPod Shuffle eine tragende Rolle. Fünf verschiedene Stadtspaziergänge wurde geplant um die Möglichkeit zu bieten Zürich kennen zu lernen. Begleitet werden diese Routen mit entsprechenden Plänen und drei Hörspielen wie z.B. das spannende und turbulente Werk „Der Skalp des Opernsängers“.</p>
<p>Eine Frau kommt mit dem IC aus Frankfurt am Hauptbahnhof an. Eigentlich sollte ein Herr sie abholen, doch der hat sich verspätet. So macht sie sich alleine auf die Suche nach Claudius von Moos, dem berühmten Opernstar. Sie muss ihn unbedingt sprechen, bevor er als Zeuge vor Gericht aussagt. Doch das ist gar nicht so einfach.</p>
<p>So ist der Beginn des Hörspiels „Der Skalp des Opernsängers“ vom Autor und Musiker Boni Koller, welcher bekannt wurde als Kopf der Zürcher Band Baby Jail („Tubel Trophy“). Dieses Hörspiel wurde eigens für die Aktion „Züri z&#8217;Fuess“ produziert und begleitet den ersten Stadtspaziergang, der durch die Innenstadt führte. Die anderen vier führten in die Quartiere Wiedikon, Oerlikon, Seefeld und Zürich-West. Die anderen beiden Hörspiele, die Liebesgeschichte „Kaktusfeigen am Stadtrand“ von Simona Ryser und“ Die Stadt, der Fluss und der Tod“ von Roger Graf, ergänzen die Spaziergänge durch Oerlikon und Zürich-West.</p>
<p>Damit auch jeder in den Genuss der Hörspiele kommen konnte, konnte jeder Interessent sich z.B. beim Tourist Service in der Haupthalle des Hauptbahnhofs Zürich oder in der Lobby des Hotels International kostenfrei einen iPod Shuffle inkl. Hörspiel ausleihen.</p>
<p>Die gestalteten Pläne für die einzelnen Stadtspaziergänge beinhalteten zahlreiche wissenswerte, interessante und spannende Informationen sowie Züricher Anekdoten von damals und heute.</p>
<p>Das Feedback dieser Aktion war durchweg positiv. Täglich nutzten etwa 15 – 25 Personen das Angebot und erkundeten zu Fuß Zürich. Das Tiefbauamt setzte letztendlich sogar 80 statt der geplanten 50 iPod Shuffle ein.</p>
<p>Leider war die Aktion auf den Zeitraum Mai – Ende Oktober 2005 begrenzt. Pläne und mp3-Dateien der Hörspiele können für den eigenen Zweck auch weiterhin heruntergeladen bzw. bestellt werden. Mit einem entsprechenden mobilen Endgerät lässt sich mit Hilfe der Hörspiele und Pläne ein unerwartetes und interessantes Zürich entdecken.</p>
<p>Mehr zum Projekt finden Sie unter: <a href="http://www.apple.com/chde/hotnews/articles/zhzufuss/" target="_blank">http://www.apple.com/chde/hotnews/articles/zhzufuss/</a></p>
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